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16.06.2004: Die Neujahrsgedanken haben Prof. Dr. Harry Heisenberg völlig erschöpft. Nun meldet er sich mit zwei neuen Aufsätzen über die Vier von der Hafenkneipe zurück.

27.01.2004: Kleiner Exzerpt aus den Neujahrsgedanken von Prof. Dr. Harry Heisenberg, veröffentlicht im Magazin "Schwere Worte."

02.09.2003: Tiefe Bestürzung über das Fehlverhalten der Bierfee veranlasst Prof. Dr. Harry Heisenberg zu einer weiteren Veröffentlichung.

19.08.2003: Der dritte Teil der Captain Morgan Studien erscheint.

14.06.2003: Neue Ergebnisse von Prof. Dr. Harry Heisenberg werden veröffentlicht.

24.06.2003: Prof. Dr. Harry Heisenberg veröffentlicht zum ersten Mal exklusiv auf www.gravitationstheorie.de seine neuesten Ergebnisse.

12.06.2003: Nach der beendeten feindlichen Übernahme der ifg-Website durch die Terroristengruppe "Aktion 30" konnten wir unseren Server wieder neu beziehen. Wir bedanken uns beim Sondereinsatzkommande "Die Twins", durch die eine fröhliche Rettungsaktion in den Tiroler Bergen ermöglicht wurde.

06.05.2003: Das Diskursbuch als Basis für den Gedankenaustausch ist eröffnet

24.04.2003: Der Lebenslauf von Dr. Phil. Eggbert Einstein ist fertig.

22.04.2003: Das Archiv des Institutes stößt auf ein Bild des sagenumwobenen Prof. Dr. Harry Heisenberg und baut es in die Vita ein.

02.03.2003: Das Logo des Instituts für Gravitationstheorie ist fertig. Außerdem gibt es Portraits der vier Wissenschaftler

01.03.2003: Der Lebenslauf von Prof. Prof Boris Bohr ist fertig. Alle Wissenschaftler sind jetzt per mail zu erreichen: heisenberg@gravitationstheorie.de, bohr@gravitationstheorie.de, newton@gravitationstheorie.de, einstein@gravitationstheorie.de

26.02.2003:
Mit dem Lebenslauf von Prof. Dr. Harry Heisenberg wird der Bereich Vita zum Leben erweckt

16.02.2003: Der Wissenschaftliche Rat des Instituts für Gravitationsforschung erstellt die Grobstruktur dieser Website

16.01.2003: Die Domain wird konnektiert

16.12.2002: Die freie Forschergruppe beschließt die Gründung des Instituts für Gravitationstherie. Dies darf als Geburtsstunde der modernen Gravitationsforschung betrachtet werden.